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27.02.-13.03.2012 00:00 Uhr
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02.03.2012 19:30 Uhr
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09.03.2012 18:00 Uhr
Mitgliederversammlung Jugend... [mehr]
09.03.2012 08:00 Uhr
Mitgliederversammlung Jugend... [mehr]
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Rudertour auf dem Zürichsee vom 4. – 9. September 2011-

Nach langer Vorbereitung und vielen Überlegungen Leihboote oder Eigenboote haben wir uns entschlossen eigene Boote mitzunehmen.

Als Quartier ist die Jugendherberge in Richterswil rechtzeitig gebucht.

Ein schönes Haus direkt am See, sehr zu empfehlen.

Direkt nebenan der Seeclub Richterswil  mit Ruderbrücke, bequemer geht es nicht.

 

Sonntag um 8:00 Uhr treffen wir uns, verladen Gepäck, Wasser und starten.

Wir fahren die A61 , A65 , bis Landau und dann auf der französischen Autobahn

bis Basel und weiter nach Zürich und Richterswil. Gegen 17:30 Uhr sind wir da.

Die Zufahrt zum Club führt durch ein paar enge Kurven und eine hohe Tiefgarage.

Zufahrten zu Ruderclubs sind selten einfach.

 

Montag 5.9. Die ganze Nacht hat es geregnet, am Morgen regnet es immer noch.

Wir frühstücken um 8:00 Uhr, entscheiden unseren Plan zu ändern und nicht zu rudern. Wir fahren mit dem Zug nach Zürich um die Stadt zu besichtigen.

Der Regen hat aufgehört , am späten Nachmittag werden die Boote aufgeriggert

und zu Wasser gelassen. Wir umrunden die weit Steuerbord sichtbare Insel Ufenau, haben dann noch 14 km gerudert.

 

Dienstag 6.9.  Wir starten nach dem Frühstück Richtung Zürich. Genießen bei

Wärme und Sonne die Landschaft und das ruhige Wasser. Mit Zwischenstopp am

Ruderclub Thalwil erreichen wir gegen 13:00 Uhr den Damenruderclub Zürich in Wollishofen.

Nach der Mittagspause fahren wir die Zürichbucht aus und am anderen Ufer bis

Goldbach, queren den See und landen wieder beim Damenruderclub.

Hier sind wir zum Grillen eingeladen und werden vorzüglich bewirtet.

Ein sehr gelungener Nachmittag und Abend.

Die Boote bleiben dort, wir fahren mit Bus und Bahn nach Richterswil zurück.

 

Mittwoch 7.9.  um 9:11 Uhr mit dem Zug nach Wollishofen, die Damen haben für uns noch Kaffee bereitet. Gestärkt beginnen wir die Weiterfahrt. Am Springbrunnen

und an den Brücken von Zürich vorbei zum Ostufer, dann weiter Richtung Süden.

Wind und Wellen kommen auf, zum Glück von hinten. Wir sind froh unsere eigenen, wellenerprobten Boote zu haben.

In der Nähe des Ufers fahren wir bis kurz hinter das Freibad Meilen, wo es eine

Bootsrampe gibt. Hier essen wir unser Mittagsbrote. 

Bis zu unserem Ziel, dem Ruderclub Stäfa, kämpfen wir mit Wind und Wellen.

Wir sind froh als die Boote aus dem Wasser sind, die Sturmlampen warnen schon.

Mit der Fähre über den See nach Wädenswil, dann mit dem Zug weiter nach Richterswil.

Zum Abendessen suchen wir uns ein anderes Lokal, teuer sind aber alle.

Donnerstag 8.9. Wieder mit Zug und Fähre ans gegenüber liegende Ufer nach Stäfa. Ein kurzer Spaziergang bis zum Club und unseren Booten.

Wir wollen gerade starten, da wird festgestellt .Käpt’n Böff zieht stark Wasser.

Boot aus dem Wasser, in die Böcke, gedreht., Stelle trocken gerieben, Klebeband.

Der Schaden ist schnell behoben. Anscheinend ist gestern bei dem Wellengang das Boot unbemerkt von der Rolle gerutscht.

Bei Sonnenschein und ruhigem Wasser genießen wir das Rudern wir Richtung Rapperswil. Die Berge zeigen sich in voller Schönheit.

Wir unterqueren die Brücken zum Oberen See, am Ruderclub Jona machen wir

Mittagspause. Weiter geht es bei Entenwasser bis der  See  zu Ende ist.

Bei der Rückfahrt am anderen Ufer kommen Wind und Wellen auf, gegen die wir wir stark ankämpfen müssen.

Unseren Zeitplan können wir dadurch nicht einhalten.

Angekommen wird schnell ist abgeriggert und die Boote werden verladen, danach sind wir etwas geschafft.

Das Bier am Abend schmeckt uns deshalb besonders gut.

 

Freitag 9.9. Die Rückreise verläuft ruhig und ohne größere Staus.

Um 19:00 Uhr sind wir wieder in Porz.

 

Ruderstrecken

Montag         14 Km

Dienstag       31 Km

Mittwoch       24 Km

Donnerstag  37 Km

                   106 Km

 

Fazit

Standort und Unterkunft sind für eine Rudertour bestens geeignet.

Der See ist bei Wind und Wellen nur mit Wanderbooten zu rudern.

Bei schönem Wetter eine tolle Tour.

 

lWir danken Wilfried für die viele Arbeit und die hervorragende Organisation.

Es war eine wunderschöne Rudertour.