| Die nächsten Wochen... |
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| 19.02.2012 12:00 Uhr Treffen zum Porzer Zug... [mehr] |
| 19.02.2012 15:00 Uhr Hausball: Treffen nach dem Porzer Zug im Club... [mehr] |
| 22.02.2012 19:30 Uhr Fischessen im Club (Gastronomie)... [mehr] |
| 27.02.-13.03.2012 00:00 Uhr BETRIEBSFERIEN der Gastronomie... [mehr] |
| 02.03.2012 19:30 Uhr Clubabend... [mehr] |
| 09.03.2012 18:00 Uhr Mitgliederversammlung Jugend... [mehr] |
| 09.03.2012 20:00 Uhr Mitgliederversammlung Semo... [mehr] |
| 09.03.2012 08:00 Uhr Mitgliederversammlung Jugend... [mehr] |
| 16.03.2012 20:00 Uhr Mitgliederversammlung Rudern... [mehr] |
| 31.03.2012 07:00 Uhr Einkranen... [mehr] |
2. bis 9. September 2000
Rudertour auf den Norfolk Broads
Lage:
Die Norfolk Broads befinden sich in der ostenglischen Grafschaft Norfolk. Es sind künstliche Seen, die im 14. Und 15. Jahrhundert angelegt wurden, als das Meer die niedrige Sumpflandschaft an der Küste überschwemmte und dann wieder abfloss. Bis zu den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts war die Gegend nur dünn besiedelt. Seither ist die Schifffahrt auf den Seen und den sie verbindenden Flüssen zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung geworden (Wasserstraßen von insgesamt 320 km Länge).
Teilnehmer:
33 Ruder/innen des CfWP und von Schweizer Ruderclubs
Fahrtenleiter/in:
Dieter Pöpping/Annette Bauer-Hahn
Kurzbericht:
Samstag, 2. September: Es ging es schon um 3.00 Uhr morgens los mit dem Bus nach Hook of Holland, wo wir den Bootstransporter trafen und gemeinsam die Katamaranfähre der Stena Line nach Harwich nahmen. Mit einer Geschwindigkeit von 40 Knoten (46 mph) ging es schnell nach England. Die Weiterfahrt entlang der Küste bis Potter Heigham dauerte dann schon etwas länger. Dort trafen wir auf unsere Schweizer Ruderkameraden/innen und bezogen unsere 5 Hausboote (vom Typ Searching Light und Amber Light),die uns bei der Ruderei begleiteten und unser Hotel waren. Zum Eingewöhnen wurde nach Ranworth gerudert.
Kurzbericht:
Samstag, 2. September: Es ging es schon um 3.00 Uhr morgens los mit dem Bus nach Hook of Holland, wo wir den Bootstransporter trafen und gemeinsam die Katamaranfähre der Stena Line nach Harwich nahmen. Mit einer Geschwindigkeit von 40 Knoten (46 mph) ging es schnell nach England. Die Weiterfahrt entlang der Küste bis Potter Heigham dauerte dann schon etwas länger. Dort trafen wir auf unsere Schweizer Ruderkameraden/innen und bezogen unsere 5 Hausboote (vom Typ Searching Light und Amber Light),die uns bei der Ruderei begleiteten und unser Hotel waren. Zum Eingewöhnen wurde nach Ranworth gerudert.
Sonntag, 3. September: Vormittags wurde die Kirche von Ranworth besichtigt und deren Turm bestiegen, von wo wir einen weiten Ausblick auf die Seen, Kanäle und grüne Landschaft hatten. Dann ging es weiter nach Great Yarmouth. Neu war für uns, dass wir die Gezeiten mit starkem Hub abends beim Festmachen der Boote und morgendlichem Auslaufen beachten mussten.
Montag, 4. September: Von Great Yarmouth ging es zum Einkaufen nach Reedham.
Dienstag, 5. September: Von Reedham ging es nach Somerleyton, wo wir eine Führung durch das viktorianische Herrenhaus hatten. Viel Spaß machte es uns, wieder aus dem Irrgarten heraus zu finden. Dann ging es weiter nach Burgh St. Peter und Waveney River Centre.
Mittwoch, 6. September: Heute ging es von Burgh St. Peter nach Burgh Castle Marina.
Donnerstag, 7. September: Es wurde von Burg Castle Marina über Great Yarmouth (Einkaufen) nach Acle gerudert.
Freitag, 8. September: Heute ging es wieder zurück nach Potter Heigham, wobei nur durch gemeinsamen Schwung die tiefe Brückendurchfahrt gemeistert werden konnte. Dann hieß es wieder Boote aufladen, Schiffe reinigen und abgeben. Es wurde Abschied gefeiert. Am nächsten Morgen um 7.30 Uhr ging es auf demselben Weg wieder zurück nach Deutschland.
Fazit:
Viel Wasser, hohe Schilfgürtel, Windmühlen und Pubs am Ufer, verträumte Dörfer, recht sonniges Wetter, Ebbe und Flut in den Kanälen, Wind und sich aufbauende Wellen - eine abwechslungsreiche Rudertour mit insgesamt 180 km.
Kosten:
Für Bus, Bootstransport, Fähre und Hausboote ca. 670 DM plus Lebenserhaltungskosten.
Zum Abschluss noch ein paar photographische Impressionen:
